Gepostet von am Nov 17, 2011 in 2011 - Jahr des Beginnens

Stille im Raum
Kein Geräusch, kein anderer Mensch, nur ich
Stille, die quält
Stille und es scheint, die Zeit steht still

Doch, da ist so viel Lärm
So viel Lärm, der in den Ohren dröhnt
So viel Lärm, der eben noch Stille zu sein schien
Der Lärm kommt aus mir

Gedanken sind es, die die Stille stören
Fragen sind es, die quälend laut in mir widerhallen
Die scheinbaren Antworten doch nur das Echo der Fragen
Und auf einmal sehne ich mich nach Stille

Ich spüre in mich
Atme tief, lasse los
Das Echo verstummt
Leise wird es in mir

Und auf einmal höre ich den Klang des Universums
Und ich fühle dich und mich
Heilend und EINS mit allem, was ist
Stille.

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